© Risto Griesang

Große Laine und Glasbachwasserfall

Tour der Wochentagswanderer

11.08.2026

Mit dem Vereinsbus und einem weiteren PKW in eineinhalb Stunden Anfahrt nach Jachenau bis zum Parkplatz beim Schützenhaus. 
Es ist wunderbares Sommerwetter, aber um 10:00 Uhr noch nicht allzu heiß. Der Weg geht teils im Wald und teils in der Sonne immer leicht steigend, linkerhand der Großen Laine bis zur Lainer Brücke, wo wir auf das andere Flussufer wechseln und weiterlaufen bis zur Lainlalm. Dort verlassen wir den Fluss und folgen nun dem Glasbach bis zum gleichnamigen Wasserfall. Der ist höchst malerisch und hat genügend Wasser, dass man in einer kleinen Gumpe an dessen Fuß ein erfrischendes Bad nehmen kann, was aber nur von einem WoWa und zwei WoWa:rinnen wahrgenommen wird. 
Nach einer erholsamen Pause geht es wieder zurück bis zur Lainlalm.  
Dort gibt es eine besondere paläontologische Entdeckung: Direkt an den alten Fundamentsteinen einer abgegangenen Hütte im Gras liegen Steine mit fossilen Resten ausgestorbener Muscheln, den sogenannten Megalodonten (volkstümlich „Kuhtrittmuscheln“ genannt).  
Uns Laien erinnerten sie aber mehr an Haifischzähne bzw. versteinerte Saiblinge.  
Dann wechseln wir auf einen mehr östlich gelegenen Weg, der uns über die Berglalm wieder nach Jachenau führt. 
Mit den Autos fahren wir dann zurück bis zur Landerermühle, wo wir vom Strammen Max über Eiscafé bis zu Kaiserschmarrn köstlich versorgt werden. 
Wir haben dort schattige Plätze auf der Terrasse, denn inzwischen ist der brütend heiße Sommer wieder zurückgekehrt und wir freuen uns auf eine klimatisierte Rückfahrt. 

Risto Griesang